Managed IT unterscheidet sich grundlegend von klassischer
IT-Dienstleistung. Der Unterschied liegt nicht darin, dass jemand
kommt, wenn etwas kaputt ist – sondern darin, dass dafür gesorgt
wird, dass möglichst nichts kaputt geht.
Klassische IT-Dienstleistung arbeitet reaktiv.
Es gibt einen Ansprechpartner, der auf Anruf oder Ticket reagiert.
Meistens wird pro Stunde oder pro Einsatz abgerechnet. Überwachung,
Patch-Management und strategische Planung sind kein Standard.
Managed IT arbeitet proaktiv.
Die IT wird kontinuierlich überwacht. Sicherheits-Patches werden
automatisch eingespielt. Backups laufen, werden geprüft, werden
getestet. Wenn ein Problem auftaucht, ist es meistens schon entdeckt,
bevor die Mitarbeitenden es merken. Die Abrechnung ist pauschal,
pro User und Monat. Keine Überraschungen.
Für ein mittelständisches Unternehmen in München heißt das konkret:
Du weißt am Monatsanfang, was IT kostet. Du hast einen festen
Ansprechpartner. Und du merkst am Ende des Jahres, dass ihr deutlich
seltener IT-Probleme hattet als früher.