Der häufigste Missverständnis bei Co-Managed IT: dass es eine
abgespeckte Form von Outsourcing wäre. Ist es nicht. Es ist ein
fundamental anderes Modell.
Outsourcing (klassische Managed IT) verlagert Verantwortung.
Der externe Anbieter übernimmt Entscheidungen, Budgetierung,
Architektur. Das interne IT-Team wird kleiner oder verschwindet.
Sinnvoll, wenn es keine eigene IT-Abteilung gibt oder geben soll.
Co-Managed IT erweitert Kapazität.
Die strategische Hoheit bleibt beim internen IT-Team. Der externe
Partner übernimmt definierte Routine-Tätigkeiten, fängt Spitzen ab,
ist Urlaubs- und Krankheitsvertretung. Das interne Team kann sich
auf das konzentrieren, was Wertschöpfung bringt.
In der Praxis heißt das: Eure IT-Leute machen weiter Strategie,
Architektur, Vendor-Management, Sicherheits-Konzeption. Wir machen
1st-Level-Tickets, Routine-Patches, User-Provisioning, Standby für
den Notfall. Eure Person fällt eine Woche aus – wir übernehmen
nahtlos. Eure Person ist da – wir treten in den Hintergrund.
Habt ihr keine eigene IT-Abteilung? Dann ist
Managed IT München
das passendere Modell – wir übernehmen die komplette Betreuung statt nur die Eskalations- und Monitoring-Schicht.