Situation 1: Es gibt noch keinen. Das Unternehmen ist
gewachsen, IT war bisher Nebenaufgabe vom Geschäftsführer oder einem
technikaffinen Mitarbeitenden. Mit 15, 20, 30 Leuten wird das zu viel.
Backups laufen nicht zuverlässig, Microsoft 365 ist gewachsen ohne
Plan, Sicherheit ist gefühlt da, aber niemand kann es belegen. Es
braucht jemanden, der das Ganze in den Griff kriegt.
Situation 2: Der bestehende Anbieter passt nicht mehr.
Reaktionszeiten werden länger, Tickets verschwinden, Rechnungen sind
undurchsichtig. Oder: Der Anbieter ist gut, aber zu groß geworden – das
Unternehmen ist nur noch eine Nummer. Die Suche beginnt nach einem
Anbieter, der wieder zuhört.
Situation 3: Die eigene IT braucht Entlastung.
Ein-Personen-IT-Abteilungen brennen aus, wenn jeder Urlaub zum Risiko
wird. Größere IT-Teams brauchen jemanden für Routine-Tätigkeiten und
1st-Level-Support, damit die strategische Hoheit beim eigenen Team
bleiben kann.
Wenn der Auslöser eine Wechsel-Situation ist:
IT-Dienstleister wechseln – der Prozess in fünf Phasen, mit Kriterien für die Auswahl und Hinweisen zur Übergabe.
Wenn dich ein konkretes Modell interessiert:
Managed IT (komplette Betreuung) → ·
Co-Managed IT (Entlastung) →