Unbefristet statt fest
Unsere Verträge haben keine Mindestlaufzeit und keine Enddaten. Sie laufen so lange, wie beide Seiten zufrieden sind. Wenn etwas nicht passt, wird gekündigt – ohne Frist-Katapult, ohne automatische Verlängerung.
bit-feed arbeitet mit unbefristeten Verträgen und 4 Monaten Kündigungsfrist. Keine 24-Monats-Mindestlaufzeit, keine automatische Verlängerung, keine Vertragsstrafen. Wir halten Kunden durch Leistung, nicht durch Papier.
IT-Verträge mit 24 oder 36 Monaten Mindestlaufzeit sind in der Branche weit verbreitet. Oft stehen sie im Kleingedruckten, werden erst beim Unterschreiben sichtbar oder werden als „Standard“ präsentiert. Aber sie haben konkrete Folgen:
Die Beziehung wird asymmetrisch. Der Dienstleister weiß, dass du zwei Jahre lang nicht weg kannst. Die Motivation, sich im Alltag besonders anzustrengen, sinkt. Reaktionszeiten werden länger, Proaktivität wird Mangelware, Serviceleistungen werden reduziert.
Fehlentscheidungen werden teuer. Wenn sich nach 3 Monaten herausstellt, dass der Anbieter nicht passt, sitzt du 21 weitere Monate fest. Jeder Tag kostet Zeit, Geld und Nerven – ohne dass du etwas ändern kannst.
Skalierung wird schwierig. Das Unternehmen wächst, die IT-Anforderungen ändern sich, aber der Vertrag hinkt hinterher. Aufwändige Vertragsanpassungen werden nötig, neue Positionen werden zugebucht, die Gesamtkosten explodieren.
Automatische Verlängerung vergisst man. Die meisten Langzeitverträge verlängern sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Vergisst man den Kündigungstermin, ist man wieder gebunden – ohne es aktiv entschieden zu haben.
Für Unternehmen, die bewusst planen wollen, sind Langzeitverträge ein Risiko. Die Alternative ist einfacher als viele denken: Unbefristete Verträge mit klarer Kündigungsfrist.
Transparent, flexibel, fair. Drei klare Entscheidungen zum Thema Vertragsbindung.
Unsere Verträge haben keine Mindestlaufzeit und keine Enddaten. Sie laufen so lange, wie beide Seiten zufrieden sind. Wenn etwas nicht passt, wird gekündigt – ohne Frist-Katapult, ohne automatische Verlängerung.
Vier Monate sind fair für beide Seiten. Lang genug, damit wir sauber übergeben können. Kurz genug, dass ein Wechsel im Jahresverlauf machbar ist. Kündigen kannst du jederzeit, zum Monatsende, ohne Begründung.
Keine Ausstiegsgebühren. Keine Schadensersatz-Klauseln. Keine Vertragsstrafen bei Kündigung. Nach Ablauf der Kündigungsfrist ist Schluss – mit geordneter Übergabe, aber ohne Nachlasten.
Ein oft übersehener Punkt: Nicht nur die Vertragsbedingungen zählen, sondern auch, wie ein Anbieter sich verhält, wenn es zu Ende geht.
Kündigen ist der Lackmustest für jeden IT-Dienstleister. Im Moment der Kündigung zeigt sich, wie der Anbieter wirklich tickt. Es gibt drei typische Verhaltensweisen:
Kooperative Übergabe. Der Anbieter nimmt die Kündigung zur Kenntnis, organisiert einen sauberen Übergang, übergibt Zugänge und Dokumentation rechtzeitig, steht für Rückfragen zur Verfügung. Das ist das Verhalten, das ein seriöser Anbieter zeigt.
Passiver Widerstand. Der Anbieter wird langsam, vergisst Übergabetermine, gibt Dokumentation nur zögerlich heraus, verzögert Zugangs-Übergaben. Rechtlich korrekt, aber in der Praxis ein Alptraum.
Aktives Blockieren. Der Anbieter verweigert die Herausgabe von Zugängen, verlangt Gebühren für „Wechselbegleitung“, droht mit rechtlichen Schritten. Kommt selten vor, ist aber nicht unbekannt.
Bei bit-feed läuft es wie in Variante 1 – immer. Wir haben uns bewusst entschieden, dass die Trennung professionell abläuft. Das hat einen einfachen Grund: Die besten Empfehlungen kommen nicht von zufriedenen Kunden, sondern von Unternehmen, die bei uns gekündigt haben und später gefragt werden, ob wir empfehlenswert sind. Das funktioniert nur, wenn auch das Trennungs-Kapitel sauber ist.
Welches Modell passt, hängt davon ab, ob ihr eine eigene IT-Abteilung habt.
Komplette IT-Betreuung für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung. Unbefristete Laufzeit, 4 Monate Kündigungsfrist. Du steigst ein, wenn es passt – und raus, wenn es nicht mehr passt.
Entlastung für Unternehmen mit eigener IT-Abteilung. Auch hier: keine Mindestlaufzeit, keine Knebelklauseln. Module jederzeit dazubuchen oder abwählen, komplett abschaltbar mit 4 Monaten Frist.
Vier Monate brauchen wir, um einen geordneten Wechsel durchzuführen: Dokumentation übergeben, Zugänge freigeben, bei komplexeren Infrastrukturen den Nachfolger einweisen. Kürzere Fristen (1 oder 2 Monate) erzeugen Stress auf beiden Seiten und sind in der Praxis meistens nicht einhaltbar. Vier Monate sind erprobtes Mittel.
In Ausnahmefällen ja – etwa wenn bereits ein konkreter Nachfolger bereitsteht und die Übergabe technisch schnell machbar ist. Standard sind die 4 Monate, weil sie eine professionelle Übergabe sicherstellen.
Nein. Es gibt weder Mindestabnahme, noch Mindestumsatz, noch versteckte Staffelungen. Die Preise gelten pro User und Monat ab dem ersten User. Wenn ihr 10 Mitarbeitende habt, zahlt ihr für 10. Wenn ihr auf 15 wachst, zahlt ihr für 15. Wenn ihr auf 8 schrumpft, zahlt ihr für 8.
Die meisten Module können monatlich skaliert werden. Add-ons werden einfach hinzugebucht oder abgewählt. Bei größeren Umstellungen (neue Standorte, Migrationen) empfehlen wir projektbasierte Abwicklung über unser Projektmodell – auch das ohne Langzeitbindung.
Viele größere Anbieter arbeiten mit Mindestlaufzeiten von 24 oder 36 Monaten. Einige nutzen automatische Vertragsverlängerung, bei der man rechtzeitig kündigen muss, um rauszukommen. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Unser Anspruch: Wer bei uns bleibt, soll es freiwillig tun, nicht weil er festsitzt.
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Was läuft, was klemmt, was dich im Tagesgeschäft am meisten Zeit kostet.
Keine Pitch-Folien. Wir wollen verstehen, ob unser Modell zu deiner Realität passt.
Im Anschluss weißt du, ob ein Angebot sinnvoll ist. Wir auch.